Der Psychosoziale Dienst

Der Psychosoziale Dienst im Haus St. MartinDem Psychosozialen Dienst im Haus St. Martin liegt das Konzept einer wahrnehmenden und ganzheitlichen Betrachtungsweise für die hier wohnenden Menschen zugrunde. Innerhalb eines interdisziplinären Teams sind wir in allen Belangen Ansprechpartner für Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter.

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Psychische Gesundheit im Alter

Haus St. Martin BetreuungVom Standpunkt einer psychischen Gesundheit im Alter (nach Antonovsky) ausgehend, bemühen wir uns, das gesamte Leben nochmals Revue passieren zu lassen, um Positives hervorzuheben, Problematisches aufzuarbeiten oder anzunehmen.

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Die persönliche Beziehungsgestaltung

Psychosozialer Dienst im Haus St. MartinNeben der aufgabenorientierten Betreuung entwickelt der Psychosoziale Dienst eine persönliche Beziehung, welche die Individualität und Autonomie des Bewohners in den Mittelpunkt stellt. Mittels einer empathischen Gesprächsführung sind wir bemüht, eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen und zu erhalten.

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Die Gruppengestaltung

Der Psychosoziale Dienst im Haus St. MartinWir bemühen uns um einen integrativen Zusammenschluss in einer Gruppe, wo Gemeinsamkeit geteilt und gelebt werden kann. Dies ist Grundlage für Groß- und Kleingruppen, um in einer positiven Atmosphäre eine familiäre Kommunikation zu fördern. Im Sinne einer reaktivierenden Betreuung gestalten wir mehrmals Gruppenveranstaltungen zur Erhaltung des Gedächtnisses, des Aktivseins, der Unterhaltung und Freude in der Gemeinschaft.

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Die sensorische Aktivierung

Sie orientiert sich an:

  • den Wünschen und Bedürfnissen des Menschen
  • der Biographie des Menschen
  • Ritualen und Festen im Jahreskreis
  • aktuellen Ereignissen

Der Bewohner soll die Wahlmöglichkeit haben, wodurch eine Weiterführung seines gewohnten Lebensstils auch in einer betreuten Institution möglich ist.

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Validation nach Naomi Feil

Die Validation ist eine Gesprächshaltung und -technik gegründet von Naomi Feil, welche speziell auf Menschen mit Demenz ausgerichtet ist.

In der Validation geht man von folgenden Grundhaltungen einem Menschen gegenüber aus: Wertschätzung, Empathie und Echtheit (Authentizität). Naomi Feil lehnt sich in ihren Theorien und Prinzipien an mehrere Psychologen und Psychotherapeuten an, wie zum Beispiel: Freud, Jung, Adler, Maslow oder Erickson. Weiters werden in der Validation die dementen Menschen in vier Phasen eingeteilt:

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Erik Eriksons Entwicklungspsychologie

Erikson postuliert, dass jeder Mensch im Laufe seiner Individualentwicklung bestimmte Phasen durchlebt (durchleben muss), um am Ende des Lebens die völlige persönliche Reife zu erreichen.

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