HomeHinweise zur UnterbrinungMindestsicherungsverfahren

Wie geht nun das Mindestsicherungsverfahren vor sich?

Das Tiroler Mindestsicherungsgesetz sieht eine Trennung der Zuständigkeit bei der Gewährung einer Leistung der Stationären Pflege vor:

  • Für Heimbewohner/Innen, die ein Pflegegeld höchstens der Stufe 2 beziehen, werden Anträge auf eine Mindestsicherungsleistung („Stationäre PflegefürbetreuungsbedürftigePersonen““) von der Hauptwohnsitzgemeinde entschieden.
  • Bei Heimbewohner/Innen, die ein Pflegegeld ab der Stufe 3 erhalten liegt die Entscheidung („Stationäre Pflege für pflegebedürftige Personen“) beim Land Tirol, vertreten durch das Amt der Tiroler Landesregierung/Abteilung Soziales

Nach den Bestimmungen des Tiroler Mindestsicherungsgesetzes ist ein Antrag auf Gewährung von Mindestsicherung (Stationäre Pflege) vorrangig bei dem für die Gewährung der Mindestsicherungsleistung zuständigen Organ (Hauptwohnsitzgemeinde oder Amt der Tiroler Landesregierung) zu stellen.

Für betreuungsbedürftige Heimbewohner/Innen mit Hauptwohnsitz aus unseren Verbandsgemeinden ist die jeweilige Gemeinde zuständig.

Vorsprachen sind jeweils von Montag bis Freitag in den Zeit von 08.00 bis 12.00 Uhr möglich. Terminvereinbarung erbeten.

Antragsformulare erhalten Sie in der Verwaltung im Haus St. Martin bzw. sind Antragsformulare online auf der Homepage der Sozialabteilung des Landes Tirol zu finden. Die Heimverwaltung ist Ihnen beim Ausfüllen der Anträge gerne behilflich.

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